Energiewende 2000

Energiepolitische Projekte der Heinrich-Böll-Stiftung im Jahr 2000

Durch die Liberalisierung des Strommarktes ist die Energiepolitik in Bewegung geraten. Die Strompreise sind stark gesunken. VerbraucherInnen werden vor die Wahl gestellt, welchen Strom sie beziehen wollen. Eine Fusionswelle geht durch die Landschaft der Stromversorger. Stadtwerke müssen sich dem Wettbewerb stellen und neue Strategien entwickeln.
Parallel dazu stehen unter Rot-Grün die Themen Atomausstieg und Klimaschutz ganz oben auf der umweltpolitischen Agenda. Wie geht das zusammen? Welche Handlungsmöglichkeiten bieten sich für die Politik von der kommunalen bis zur europäischen Ebene, aber auch für VerbraucherInnen, NGOs und Unternehmen?
Mit einer Reihe von Gutachten und Veranstaltungen will die Heinrich-Böll-Stiftung diesen Fragen nachgehen und zugleich der energiepolitischen Debatte ein Forum bieten.

Für dieses Faltblatt (dessen Datei-Version Sie in den Händen halten) haben sich die bundesweit tätige Heinrich-Böll-Stiftung (sog. Bundesstiftung) und die in den einzelnen Bundesländern ansässigen Landesstiftungen der Heinrich-Böll-Stiftung zusammengetan, um einen Überblick zu den energiepolitischen Aktivitäten im laufenden Jahr zu erstellen.

Gutachten

Unter dem Arbeitstitel „Energiewende Deutschland 2000" hat die Heinrich-Böll-Stiftung beim Öko-Institut ein Gutachten in Auftrag gegeben, das ein Zukunftsszenario für die deutsche Energieversorgung skizziert. Parallel werden Ziele, Strategien und Instrumente einer am Leitbild Nachhaltiger Entwicklung ausgerichteten deutschen Energieentwicklung vorgestellt. Das Gutachten wird Anfang Juli 2000 vorliegen und auf die Handlungsebene deutscher Energiepolitik fokussieren.
Die Rahmenbedingungen für die Energiepolitik werden jedoch unter dem Vorzeichen des EU-weit liberalisierten Strommarktes auch zunehmend in Brüssel gestaltet. Ohne einen geeigneten Ordnungsrahmen ist der Wettbewerb ökologisch blind, und geht der liberalisierte Strommarkt in die Irre. Ein Policy Paper des Öko-Instituts im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung und des WWF Brüssel soll Vorschläge für einen ökologischen Ordnungsrahmen für den europäischen Strommarkt entwickeln. Seine Veröffentlichung ist für Anfang September 2000 geplant.
Beide Dokumente werden nach Erscheinen unter www.boell.de zum Download bereitgestellt.
 
Veranstaltungen mit regionalem Bezug

NRW – Energieland in Bewegung
Tagung, 31. März/ 1. April 2000
Gelsenkirchen
Die Tagung hinterfragt die Perspektiven der nordrheinwestfälischen Energiepolitik im Kontext des umfassenden Strukturwandels: Welche Handlungsspielräume bieten sich vor dem Hintergrund der neuen energiepolitischen Rahmenbedingungen für alte Akteure (Stadtwerke) und neue Anbieter auf kommunaler Ebene? In welcher Position befinden sich Anbieter, Erzeuger und Zulieferer regenerativer Energien? Mit welchen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt ist zu rechnen?
VeranstalterIn: Heinrich Böll Stiftung NRW, Kommunalpolitische Vereinigung Grüne Alternative in den Räten NRW, Stiftung Leben und Umwelt
Dokumentation erhältlich gegen 3 DM in Briefmarken bei der Heinrich-Böll-Stiftung NRW, Huckarderstr. 12, 44147 Dortmund
 

Solare Zukunft für das Ruhrgebiet

Exkursion, 1. April 2000 und Mai 2000
Westliches Ruhrgebiet
Besichtigung des Solardreiecks (EXPO-Projekt): Solarzellen-Fabrik der
Fa. Shell, Wissenschaftspark, Akademie Mont Cenis, Solarsiedlung
VeranstalterIn: Heinrich Böll Stiftung NRW
Kontakt:  Sylvia Wiegers, Heinrich Böll Stiftung NRW, Fon 0231-914404-22, Fax 0231-914404-44, Sylvia.Wiegers@boell-nrw.de, www.boell-nrw.de
 

Energiewende vor Ort
Ein Beitrag zum lokalen Klimaschutz
Seminar, 8. April 2000 sowie weitere Termine im Herbst
Erkrath
Gegenstand dieses Seminars sind die Auswirkungen der neuen politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen auf kommunale Handlungsspielräume, die Entwicklung von Initiativen im Bereich „rationeller Einsatz von Energie" sowie die Möglichkeiten zum verstärkten Einsatz regenerativer Energieträger
VeranstalterIn: Heinrich Böll Stiftung NRW in Kooperation mit der Erkrather Energieinitiative
Kontakt: Sylvia Wiegers, Heinrich Böll Stiftung NRW, Fon 0231-914404-22, Fax 0231-914404-44, Sylvia.Wiegers@boell-nrw.de, www.boell-nrw.de
 

Die Schule zum Lernort machen - Energieprojekte erfolgreich gestalten
2-Tagesveranstaltung, Juni 2000
Nordrhein-Westfalen
Themen: Ökologische Veränderung der Schulen durch erfolgreiche Energieprojekte – innerschulische Organisation als Voraussetzung, Finanzierungsmöglichkeiten
VeranstalterIn: Heinrich Böll Stiftung NRW
Kontakt: Sylvia Wiegers, Heinrich Böll Stiftung NRW, Fon 0231-914404-22, Fax 0231-914404-44, Sylvia.Wiegers@boell-nrw.de, www.boell-nrw.de
 

Welcher Strom ist Öko?
Der liberalisierte Energiemarkt
Abend-Informationsveranstaltung, 7. Juni 2000
Mainz, voraussichtlich Rathaus
In einem Überblick sollen Kriterien und Zertifikationen für „Öko-" oder „Naturstrom" dargestellt werden und wichtige Überblickshilfen (Ökotest, www.stromtarife.de) gegeben werden. Die praktischen Schritte des Umstieges werden beschrieben, um die Umsetzung des ökologischen Willens zu fördern. Die Stadtwerke stellen in diesem Rahmen auch ihren Ansatz zum „Ökostrom" dar.
VeranstalterIn: Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem BUND-Landesverband
Kontakt: Wolfgang Faller, Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz, Fon 06131-611752, Fax 06131-616437, boell.rlp@mainz-online.de
 

Die Zukunft der Braunkohle unter den Bedingungen des liberalisierten Strommarktes
Perspektiven der Braunkohlenutzung im Osten – Chance für Heuersdorf?
Fachtagung, 14. Juni 2000
Leipzig
Die Zukunft der Braunkohle hängt von den politischen Rahmenbedingungen sowie den Entwicklungen auf dem liberalisierten Strommarkt zusammen. In der Fachtagung werden die Perspektiven der Nutzung der Braunkohle unter den heutigen politischen und wirtschaftlichen Bedingungen aufgezeigt. Energiepolitische Modelle, die einen schrittweisen Übergang von der Braunkohle zur umweltverträglichen Energieerzeugung in der Region aufzeigen, ergänzen das Tagungsprogramm.
VeranstalterIn: Ökolöwe Leipzig und das Bildungswerk Weiterdenken in der Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Kontakt: Michael Schaaf, Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e.V., Fon 0341-3065185, Fax 0341-3065 179, info@oekoloewe.de, www.oekoloewe.de
 

ÖXPO 2000 Präsentationsforum für nachhaltige Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensweisen
Bildungsveranstaltung im Wendland zur alternativen Energieversorgung
Messe mit Bildungsforen, 23.-25.6.2000
Wendland Öko Markt / Grabow im Wendland
Darstellung des konkreten Projektes, das Wendland zur Modellregion zu machen und auf 100% alternative Energieversorgung umzustellen. In diesem Kontext finden Veranstaltungen statt zu "Modellregion Lüchow-Dannenberg", "Strategien einer ökologischen Moderne", "Solare Stromerzeugung" und "Entsorgungskonzepte für den Atommüll nach dem Ausstieg."
VeranstalterIn: Stiftung Leben und Umwelt, Niedersachsen in Kooperation mit der ÖXPO im Wendland und lokalen Gruppen
Kontakt: Angelika Blank, Fon 05861-986347, Fax 05861-986348, Angelika.blank@wendland-net.de
Susanne Rieger, Stiftung Leben und Umwelt, Fon 0511-301857-12, Fax 0511-301857-14, rieger@slu.de
 

EnergieZukunft 2000 - Stadtwerke, Verbraucher und Umwelt im liberalisierten Markt
Tagung, 5./6. Juli 2000
Jena
Die Tagung behandelt folgende Schwerpunktfragen: Welche Strategien und Handlungsmöglichkeiten bieten sich für die ostdeutschen Stadtwerke in der verschärften Wettbewerbssituation? Welche Chancen gibt es für ökologische Anliegen am liberalisierten Markt und in der Energiepolitik? Wie kann sich der Verbraucher im Energiemarkt orientieren und kompetent entscheiden?
VeranstalterIn: Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen, Bundesstiftung der Heinrich-Böll-Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen, Stadtwerke Jena, Stadtwerke Leipzig
Kontakt: Martin Berger, Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen, Fon 03641-425 753 oder 0361-55532-55, berger@boell-thueringen.de, www.boell-thueringen.de
 

Energiewende im Norden
Tagesseminar mit Anmeldung, Montag, 10. Juli 2000, 10 bis 16 Uhr
Haus am Schüberg, Wulfsdorfer Weg 33, 22949 Ammersbek/Hoisbüttel
Ausgehend von der aktuellen Situation im Energiebereich sollen die politischen Entwicklungsperspektiven und die individuellen Handlungsoptionen dargestellt und diskutiert werden. Dabei wird die neue Studie des Öko-Instituts "Energiewende Deutschland 2000" eine zentrale Rolle spielen. Referenten sind u.a. der Hamburger Umweltsenator Alexander Porschke und der Kieler Energie-Staatssekretär Wilfried Voigt.
Die Teilnahmegebühr beträgt DM 50,- (Ermäßigung möglich).
VeranstalterIn: umdenken, Politisches Bildungswerk Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg; Bildungswerk „anderes lernen", Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein
Kontakt: Karin Heuer, Fon 040-3895270, Fax 040-3809362, umdenken@t-online.de
Heino Schomaker, Fon 0431-98646-10, Fax 0431-98646-16, boell.s-h@t-online.de
 
 
 

Strom aus der Kuh? Energieressourcen im ländlichen Raum
Exkursion, September 2000 (die erste Exkursion fand am 11. März 2000 statt)
Gütersloh-Rheda-Wiedenbrück
Im Mittelpunkt dieser Bus-Exkursion stehen Energieprojekte, die vorbildhaft und vorzeigbar die Energieressourcen im ländlichen Raum nutzen. Vorgestellt werden sollen u.a. Biogas-Produktion, eine Anlage zur Kombination von Erdwärme und Blockheizkraftwerk, ein Solarpark und eine Windkraftanlage
VeranstalterIn: Heinrich Böll Stiftung Nordrhein-Westfalen
Kontakt: Sylvia Wiegers, Heinrich Böll Stiftung NRW, Fon 0231-914404-22, Fax 0231-914404-44, Sylvia.Wiegers@boell-nrw.de, www.boell-nrw.de
 

Veranstaltungen zur Energiepolitik auf nationaler Ebene

Electricity Restructuring and the Environment
A U.S.-German Dialogue
Tagung, 23. Mai 2000
Washington DC, Resources for the Future Conference Center
Auf dieser Fachtagung werden deutsche und US-amerikanische ExpertInnen aus Verwaltung, Parlamenten, Energiewirtschaft und Umweltverbänden erste Erfahrungen vergleichen, wie unter den Bedingungen deregulierter Elektrizitätsmärkte auf beiden Seiten des Atlantik die Chancen von umweltverträglichen Zukunftsenergien und der kommunalen Stromversorgung gefördert werden können.
VeranstalterIn: Büro Washington der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit dem Center for Clean Air Policy und dem Öko-Institut
Kontakt: Sascha Müller-Kraenner, Büro Washington der Heinrich-Böll-Stiftung, Fon 001-202-462 7512, Fax 001-202-462 5230, washington@boell.de
 

Einstieg in die Ökologische Steuerreform
Vortragsreihe
Abendveranstaltungen (jeweils mit Vortrag und Diskussion), 10.4. Osterholz, 13.4. Uelzen, 6.5. Verden, 9.5. Wolfsburg, 17.5. Harburg-Land, 24.5. Hildesheim, 6.6. Lüneburg, 10.10. Hameln. Geplant: Schneverdingen, Cuxhaven
Die Ökologische Steuerreform ist eines der zentralen Reformprojekte der rot-grünen Bundesregierung. In fünf Jahres-Schritten werden Kraftstoffe und Strom verteuert, um mit den Einnahmen die Rentenversicherungsbeiträge senken und die Umweltbelastung reduzieren zu können. Durch die Verteuerung des Energieverbrauchs soll insbesondere der Anreiz zum sparsamen Einsatz von Energieressourcen verstärkt werden. Dr. Danyel Reiche (Universität Hannover) stellt die rot-grünen Reformpläne vor, benennt deren Stärken und Schwächen und macht anhand der Thematik exemplarisch deutlich, wo er Hemmnisse und Erfolgsbedingungen gegenwärtiger Umweltpolitik sieht.
VeranstalterIn: Stiftung Leben und Umwelt, Heinrich Böll Stiftung Niedersachsen
Kontakt: Renate Steinhoff, Fon 0511-301857-11, Fax 0511-301857-14, steinhoff@slu.de, www.xposition.de
 

Sunrise am Energiemarkt - Durchbruch für erneuerbare Energien?
Abend-Diskussionsveranstaltung
Oktober 2000, Berlin, voraussichtlich Galerie der Heinrich-Böll-Stiftung
Nach der Verabschiedung des „Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG" im Februar 2000 wird der Einstieg in das Solarzeitalter vorausgesagt. Investitionen in Anlagen zur Energieerzeugung mit Windenergie, Biomasse, Wasserkraft, Solarstrahlung und Erdwärme sollen sich zukünftig auch finanziell lohnen und damit ebenso marktfähig werden wie es jetzt schon Windkraftanlagen sind. Hält das Gesetz was ihm vorausgesagt wird ?
VeranstalterIn: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
Kontakt: Jürgen Kubens, Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, Fon 612 60 74, Fax 618 30 11, info@bildungswerk-boell.de, www.bildungswerk-boell.de
 
 
 

Arbeit an der Energiewende – Energiewende macht Arbeit
Tagesseminar, 18. November 2000
Veranstaltungsort noch offen
Das Seminar zieht eine Zwischenbilanz der Energiepolitik der rot-grünen Bundesregierung (Atomausstieg, Förderung der erneuerbaren Energien, Strommarktliberalisierung). Außerdem soll an konkreten Beispielen aus Bayern aufgezeigt werden, wie sich die Energiewende wirtschafts- und arbeitsmarktpolitisch auswirkt.
VeranstalterIn: Petra-Kelly-Stiftung
Kontakt: Gerd Rudel, Fon 0951/202558, Fax 0951/2081155, pks-nordbayern@bnv-bamberg.de
 

Veranstaltungen zur Europäischen Energiepolitik
 

Strommarkt ohne Grenzen
Anfang oder Ende der Energiewende in Europa?
Fachtagung, September 2000
Saarbrücken
Anhand von Länderberichten (Frankreich, Belgien, Luxemburg, Deutschland) werden die jeweiligen nationalen Entwicklungen diskutiert. Zum Abschluß der Tagung findet ein öffentliches Streitgespräch statt. Zur Tagung ist u.a. die französische Umweltministerin Dominique Voynet eingeladen.
VeranstalterIn: Heinrich-Böll-Stiftung Saar in Kooperation mit: Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz, Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, Grüne euroregionale verte
Kontakt: Heinrich-Böll-Stiftung Saar, Fon 0681-58 35 60, Fax 0681-58 35 36, Boell.stiftung@t-online.de
 

Public Debate for a Sustainable European Energy Policy
Öffentliche Diskussionsveranstaltung, Anfang Oktober 2000
Brüssel
Vorstellung des Policy Papers des Öko-Instituts zur Zukunft der europäischen Elektrizitätspolitik, mit ExpertInnen und Interessierten aus EU Kommission, Parlament, Rat, Ständigen Vertretungen sowie Nicht-Regierungsorganisationen.
VeranstalterIn: Büro Brüssel der Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem WWF
Kontakt: Inge Nalbach, Büro Brüssel der Heinrich-Böll-Stiftung, Fon +32 2 743 41 01, Fax +32 2 743 41 09, Nalbach@Boell.de
 

Strommarktliberalisierung und Nachhaltige Entwicklung in der EU
Wie kann der liberalisierte EU-Strommarkt „nachhaltig" werden?
Tagung, 21. Oktober 2000
Karlsruhe
Nach dem Jahresgutachten des Sachverständigenrats für Umweltfragen ist die „umweltpolitische Flankierung der Liberalisierung der Strommärkte im Ganzen zu zaghaft und in der Struktur korrekturbedürftig". Die Tagung diskutiert die Frage, wie die Rahmenbedingungen des europäischen Strommarkts so weiterentwickelt werden können, daß sie Prinzipien der Nachhaltigkeit hinreichend Rechnung tragen.
VeranstalterIn: Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg, Bundesstiftung der Heinrich-Böll-Stiftung
Kontakt: Gerhard Pitz, Fon 0711-26339410, Fax 0711-26339419, pitz@boell-ba-wue.de, www.boell-ba-wue.de

 Rückmeldung zum Faltblatt Energiewende 2000
 
 
 
 

An die
Heinrich-Böll-Stiftung
Erwin Jünemann
Hackesche Höfe
Rosenthaler Str. 40/41

10178 Berlin

Fon 030-28534-243
Fax 030-28534-108
 

Bitte wenden Sie sich direkt an die Kontaktadressen der einzelnen Veranstaltungen, wenn Sie teilnehmen möchten oder an einer eventuellen Dokumentation interessiert sind.
 
Falls Sie generell in den energiepolitischen Verteiler der Heinrich-Böll-Stiftung (Bundesstiftung) aufgenommen werden möchten oder Interesse an einem der beiden Gutachten haben, dann schicken Sie uns bitte diesen Rückmeldeabschnitt ausgefüllt zurück (per Post, Fax oder teilen Sie uns Ihr Interesse mit Angabe Ihrer Anschrift per email an juenemann@boell.de mit).
 
 

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Organisation (bei dienstl. Anschrift)  _____________________________________________

Straße   _____________________________________________

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O   Ich möchte in den energiepolitischen Verteiler der Heinrich-Böll-Stiftung (Bundesstiftung) aufgenommen werden

O   Ich bitte um Zusendung der Studie des Öko-Instituts "Energiewende Deutschland 2000".

O   Ich bitte um Zusendung des Policy Papers des Öko-Instituts zur Zukunft der europäischen Elektrizitätspolitik

O   Bitte senden Sie mir allgemeine Informationen über die Heinrich-Böll-Stiftung (Bundesstiftung)